Die Alte Leipziger führt neben ihrer allgemeinen Firmen-Gruppenunfallversicherung einen eigenständigen Bereich speziell für "Vereine und Vereinigungen" - mit einem auf Vereinsaktivitäten zugeschnittenen Leistungsumfang, dem sogenannten XL-Schutz.
Die Alte Leipziger benennt den Versicherungsschutz für Vereine ungewöhnlich konkret: Versichert sind Unfälle, wenn Mitglieder etwa an Übungsstunden, Proben, Versammlungen, Veranstaltungen, Festlichkeiten oder Festzügen im Auftrag des Vereins teilnehmen. Auch der direkte Weg von und zu Probe oder Training sowie gemeinsame Fahrten zu auswärtigen Veranstaltungen im Vereinsauftrag sind eingeschlossen. Vereine entscheiden dabei selbst, welchen Personenkreis sie versichern wollen: alle aktiven und passiven Mitglieder, alle ehrenamtlich Tätigen oder nur die Vorstände und Funktionäre - je nachdem, wo der tatsächliche Absicherungsbedarf im eigenen Verein liegt.
Über die Höhe der Versicherungssumme hinaus können Vereine bei der Alte Leipziger frei entscheiden, welche Leistungsarten sie einschließen möchten: neben der klassischen Invaliditätsleistung stehen wahlweise eine Leistung im Todesfall, ein Tagegeld oder ein Krankenhaustagegeld mit Genesungsgeld zur Verfügung. Diese Modularität erlaubt es, den Vertrag exakt auf die finanziellen Möglichkeiten und den tatsächlichen Bedarf des jeweiligen Vereins zuzuschneiden - ein kleiner Kegelverein wird typischerweise andere Schwerpunkte setzen als ein großer Sportverein mit intensivem Trainingsbetrieb. Zum Vergleich: Die parallel angebotene Firmen-Gruppenunfallversicherung der Alte Leipziger für Unternehmen bietet den noch umfangreicheren XXL-Schutz inklusive Leistungen bei Herzinfarkt-bedingten Unfällen sowie Bergungskosten bis 30.000 Euro und Kosten für kosmetische Operationen bis 10.000 Euro.
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