Die AXA bietet ausdrücklich eine Vereinsgruppenunfallversicherung an - egal ob traditioneller Verein oder Sportverein. Über Mehrleistungs- und Progressionsstaffeln lässt sich die Absicherung bei schweren Invaliditätsfällen deutlich erhöhen.
Die AXA verdeutlicht ihre Leistungssystematik anhand eines Beispiels: Verunglückt eine Person schwer und verbleibt nach acht Wochen Krankenhausaufenthalt ein Invaliditätsgrad von 35 Prozent, ergibt sich bei einer Grundinvaliditätssumme von 250.000 Euro eine Auszahlung von 87.500 Euro. Zusätzlich wird das vereinbarte Unfallkrankenhaustagegeld mit Genesungsgeld fällig. Durch ein begleitendes Reha-Management, das laut AXA von Beginn des Unfalls an greift, kann die Rückkehr in den Alltag spürbar beschleunigt werden - im genannten Beispiel um bis zu vier Wochen gegenüber vergleichbaren Fällen ohne diese Begleitung. Für Vereine zeigt dieses Beispiel konkret, welche finanzielle Größenordnung im Ernstfall realistisch ist und wie die Progressionsstaffel bei schweren Invaliditätsgraden wirkt.
Die AXA-Gruppenunfallversicherung lässt sich nach individuellen Bedürfnissen gestalten - versichert werden kann eine bestimmte Personengruppe auch ohne einzelne Namensnennung, etwa alle Vorstandsmitglieder oder alle aktiven Trainingsteilnehmer eines Vereins. Diese Flexibilität reduziert den Verwaltungsaufwand für Vereine mit häufig wechselnder Mitgliederzahl erheblich, da bei jeder Mitgliederänderung keine gesonderte Vertragsanpassung erforderlich wird. Zusätzlich zur Krankenhausbehandlung deckt die Police auch Unfallkrankenhaustagegeld mit Genesungsgeld ab - eine finanzielle Unterstützung, die über den stationären Aufenthalt hinaus während der Genesungszeit weiterläuft.
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