Die Gruppenunfallversicherung von Helvetia richtet sich ausdrücklich auch an Mitglieder von Vereinen und lässt sich bereits ab drei versicherten Personen abschließen - mit einem Rund-um-die-Uhr-Schutz, der über die eigentliche Vereinstätigkeit hinausgeht.
Helvetia bietet die Gruppenunfallversicherung in drei Schutzvarianten an, ergänzt um vier optionale Erweiterungsbausteine - darunter den Baustein "Sofortschutz", der sich allen Varianten hinzufügen lässt. Bereits im Basisschutz geht die vereinbarte Gliedertaxe über die Empfehlungen des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hinaus - ein Detail, das bei vielen Standardtarifen fehlt. In den höherwertigen Varianten Kompakt und Komfort sind bis zu 25.000 Euro für Kosten und Aufwände, bis zu 15 Monate Tagegeld sowie ein Krankenhaustagegeld für bis zu 2.000 Tage vorgesehen. Für Vereine bedeutet diese Struktur: Je nach Risikoprofil und Budget lässt sich eine passende Absicherung wählen, ohne gleich das umfangreichste Paket buchen zu müssen.
Ein zentraler Vorteil der Helvetia-Gruppenunfallversicherung: Der Schutz gilt nicht nur während offizieller Vereinsaktivitäten, sondern rund um die Uhr - auch in der privaten Freizeit der versicherten Personen. Das ist deshalb relevant, weil die gesetzliche Unfallversicherung bei vielen alltäglichen Situationen eine Lücke lässt: Schon das Essen in der Pause, private Einkäufe oder andere alltägliche Handlungen zählen rechtlich als Freizeit und sind dadurch nicht automatisch abgesichert. Da die meisten Unfälle statistisch ohnehin in der Freizeit passieren, schließt die Helvetia-Police genau diese Lücke - ein Aspekt, der für Vereine mit ehrenamtlich engagierten Mitgliedern besonders relevant ist, da deren Aktivitäten oft nicht eindeutig zwischen "offizieller" Vereinstätigkeit und privatem Engagement zu trennen sind.
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