Die Gruppenunfallversicherung von Zurich schützt Vereinsmitglieder, Ehrenamtliche und Mitarbeitende weltweit - mit individuellen Versicherungssummen pro Person und flexiblen Vertragsmodellen für jede Vereinsstruktur.
Nach Angaben von Zurich passieren rund 70 Prozent aller Unfälle nicht im Beruf, sondern im Verein, beim Training oder in der Freizeit. Die gesetzliche Unfallversicherung deckt dabei nur eng begrenzte Fälle ab: Ein Sturz beim Training oder eine Verletzung während der Chorprobe sind grundsätzlich nicht versichert, bei Veranstaltungen und Festen sind nur aktiv mitarbeitende Helfer geschützt, und der Geltungsbereich beschränkt sich meist auf Deutschland mit engen Grenzen bei Auslandsaufenthalten. Die Zurich-Gruppenunfallversicherung schließt genau diese Lücke: Sie gilt vollständig bei Trainings, Proben, Wettkämpfen und Turnieren, bei Veranstaltungen für Teilnehmer, Zuschauer und Helfer gleichermaßen, bei Ausflügen und Fahrten einschließlich Jugendmannschaften und Ferienfreizeiten - und das weltweit.
Die Zurich-Gruppenunfallversicherung übernimmt eine Invaliditätsleistung bereits ab jedem messbaren Schaden, ergänzt um ein Krankenhaustagegeld für bis zu drei Jahre und ein Genesungsgeld für bis zu 150 Tage nach der Entlassung aus einer vollstationären Behandlung. Kosmetische Operationen nach einem Unfall sind bis 100.000 Euro abgedeckt, ebenso Bergungs- und Rettungskosten etwa bei Bergtouren oder Outdoortraining des Vereins. Führt ein Unfall innerhalb eines Jahres zum Tod, zahlt Zurich eine Todesfallleistung. Versichert sind dabei nicht nur aktive Mitglieder, sondern ausdrücklich auch Ehrenamtliche, Minijobber und Teilzeitkräfte des Vereins sowie Teilnehmende an Kursen, Trainings oder Workshops - eine Reichweite, die über den engeren Kreis satzungsgemäßer Funktionäre deutlich hinausgeht.
Zurich bietet Vereinen die Wahl zwischen zwei Vertragsvarianten: einem Vertrag mit namentlicher Nennung aller zu versichernden Personen oder einem Vertrag ohne Namensangabe mit vereinfachtem Meldeverfahren, bei dem neue Mitglieder automatisch und ohne gesonderte Meldung sofort abgesichert sind. Für Vereine mit häufig wechselnder Mitgliederzahl - etwa bei Jugendorganisationen mit hoher Fluktuation - kann das vereinfachte Meldeverfahren erheblichen Verwaltungsaufwand sparen. Laut Sven Kemper, Teamleiter Produktentwicklung bei Zurich, sollten Vereine dabei nicht nur an Sportler denken: Unfälle passieren häufig im Hintergrund, etwa beim Auf- und Abbau von Veranstaltungen, beim Materialtransport oder bei Proben - weshalb auch Trainer, Betreuer, Chorleiter und Platzwarte ausdrücklich in den Schutz einbezogen werden sollten.
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